Archiv Detail

Gregor Hildebrandt, The Figurehead, 2000

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt, Ausstellungsansicht Kunsthalle Recklinghausen, Foto: Roman März

Gregor Hildebrandt

 

Tönend hallt die Jugend

7. Oktober – 18. November 2018

 

Gregor Hildebrandts Bilder, Objekte und Installationen verarbeiten analoge Datenträger. So entstehen aus verformtem Vinyl, Kassettenschachteln oder dicht an dicht auf Leinwand geklebten Tonbändern minimalistische Werke, raumhohe Stelen oder bildhafte Tableaus, denen durch die musikalische Vorgeschichte der verarbeiteten Materialien eine weitere, unsichtbare Dimension hinzugefügt wird.

Hildebrandt schafft klare und trotz ihres bisweilen spröden Materials höchst sinnliche Arbeiten mit einem starken haptischen Charakter. Sein fast obsessives Arbeiten mit physischen Tonträgern, Ton- und Videobändern, spiegelt sein weitreichendes Reflektieren über Zeit, Material, Geste und Form, also über Dinge, die aus dem Alltag weitgehend verschwunden sind.

Gregor Hildebrandt wurde 1974 in Bad Homburg geboren, studierte in Mainz und Berlin und ist seit 2015 Professor für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.

Als Werkschau angelegt, vereint die Ausstellung frühe wegweisende Bilder mit neuen, für die Räume Kunsthalle geschaffenen Arbeiten. Dabei sind die Werke stets im Verhältnis zum sie umgebenden Raum gedacht und bilden mit und in ihm eine Inszenierung.

 

Eröffnung am Samstag, dem 6. Oktober 2018 um 17 Uhr 

Künstlergespräch am Sonntag, dem 18. November 2018 um 12 Uhr 

 

Es erscheint ein Katalog.

 

Einladungskarte



Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW